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Madonna bezeichnet Barack Obama als "schwarzen Muslim"

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Madonna unterlief in einer Rede ein peinlicher Fehler, als sie den US-Präsidenten als Muslim bezeichnetet. Angeblich sei das aber nur ein Witz gewesen © gettyimages

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Madonna (54) macht Wahlkampf - aber für wen eigentlich? Während eines Konzerts nannte sie Barack Obama (51) einen "schwarzen Muslim".

Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Am 6. November wird in den USA gewählt und eigentlich sollte das Konzert von Madonnas "MDNA Tour" in Washington D. C. ein Solidaritätskonzert für den US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama werden. Aber was der Queen of Pop da in ihrem Redefluss aus dem Mund kullerte, war für den Präsidenten alles andere als hilfreich.

Nachdem Madonna die amerikanischen Polit-Ikonen Abraham Lincoln und Martin Luther King Jr. lobte, kam sie auf Barack Obama zu sprechen: "Es ist so unglaublich und wunderbar zu wissen, dass wir einen Afroamerikaner im Weißen Haus haben!", sagte sie laut dem "Rolling Stone". Hätte sie es dabei belassen, wäre alles gut. Aber die Style-Ikone wollte wohl noch einen drauf setzen: "Also wählt ihr alle besser den unglaublichen Obama, okay? Zum Besseren oder zum Schlechteren, alles klar, wir haben einen schwarzen Muslim im Weißen Haus, okay? Das ist vielleicht ein heißer Scheiß. Ein echt durchgeknallter Scheiß".

Hoppla, wie bitte? Barack Obama ein schwarzer Muslim? Das ist echt durchgeknallt. Ob Madonna wusste, was sie da sagte? Denn mit dem Gerücht, dass Obama in Wahrheit ein Muslim sei, macht die politische Rechte schon seit langem Stimmung gegen den Präsidenten, der in Wahrheit ein Christ ist. Und laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "GALLUP" glauben sogar elf Prozent der Amerikaner wirklich, dass Barack Obama ein Muslim sei – was im teilweise recht konservativ-christlichen Amerika sicher nicht von Vorteil für Obama ist. Mit dem Satz hat Madonna dem Präsidenten also vermutlich keinen Gefallen getan.

Das hat Madonna immerhin selbst bemerkt. Über die Nachrichtenagentur "Reuters" teilte sie nach dem Konzert mit, dass die Bemerkung nicht ernst gemeint war: "Ich war ironisch auf der Bühne".

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Kommentare
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Normalo

Und ich nenne die da eine alte Schabracke

Petzen! #13
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Paparazzo

Mein Gott, was für ein peinliches Gefasel. Hätte sie doch lieber nichts dazu gesagt.

Petzen! #12
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B-Promi

Das Botox ist wohl ebenfalls im Hirn angekommen und nicht nur in der Haut.

Petzen! #11
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GURU

Jetzt kann ich nicht anders, diese dumme Kuh. Wie viele Amerikaner, verwechselt sie Obama mit Bin Laden (auch wenn der schon tot ist) und steigt auf den Wagen der Republikanischen Wahlgemeinde.

Petzen! #10
*****
Paparazzo

brrrrr, gruselkabinet lässt grüssen...dachte zur erst das ist der joker aus batman, dann nee das ist doch der grusel - clown von stephen king, nee das ist die Louise Veronica Ciccone...

Petzen! #9
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