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"Grammys" 2013: Das sind die Nominierten

Taylor Swift und LL Cool J präsentierten die Nominierten der Grammys 2013

Taylor Swift und LL Cool J stellten gemeinsam die Nominierten der kommenden "Grammys 2013" vor und gaben einen Vorgeschmack auf das Mega-Musik-Event  © gettyimages

Die diesjährigen Moderatoren Taylor Swift (22) und LL Cool J (44) präsentieren die Nominierten für die "Grammy"-Verleihung 2013. Hier sind die Favoriten für den Musikpreis.

Da gibt es so manche Überraschung! Country-Sängerin Taylor Swift und Alt-Rapper LL Cool J geben bei einer einstündigen Show die Nominierten der "Grammy"-Verleihung 2013 bekannt. Heiße Anwärter auf den "Musik-Oscar" sind die Rapperkollegen Jay-Z (43) und Kanye West (35), Hip-Hop-Talent Frank Ocean (25) und die Indiepop-Band "fun.". Wie "dailynews.com" schreibt, sind sie alle in sechs Kategorien für den Preis nominiert.

Für Überraschung sorgten die Folkrocker von "Mumford und Sons" und "The Black Keys" – auch sie sind mit jeweils fünf Nominierungen ganz vorne mit dabei.

Um die begehrte Trophäe für das "Album des Jahres" gehen "The Black Keys" mit "El Camoni", die Newcomer von "fun." mit ihrem Erstlingswerk "Some Nights", "Mumford und Sons" mit "Babel", "channel ORANGE" von Frank Ocean und "Blunderbuss" von Ausnahmekünstler Jack White (37) ins Rennen.

"Wenn du deine Band 'fun.' mit einem Punkt am Ende nennst, setzt du sehr hohe Standards für dich selbst und für Spaß überhaupt. Erfreulicherweise hat die Band aus New York ihren Namen auf würdige Weise vertreten", sagt Co-Moderatorin Taylor Swift bei der Präsentation in Nashville im US-Bundestaat Tennessee. Mit ihrem Hit "We Are Young" sind sie sowohl für den "Song des Jahres" als auch für die "Platte des Jahres" nominiert. Gute Chancen auf einen "Grammy" haben auch Kelly Clarkson (30) und Rihanna (24) mit jeweils drei Listungen. Und auch Gastgeberin Taylor Swift ist selbst in drei Kategorien nominiert.

Die 55. "Grammy"-Awards werden am 10. Februar in Los Angeles verliehen.

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Selbstbeweihräucherungsveranstaltung der amerikanischen Pop-Industrie und ihrer Zugpferde, bzgl. musikalischer Qualität so aussagekräftig wie ein Pfund Butter...

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Schnarch, schnarchiger am schnarchistesten !

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