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Sylvie und Rafael van der Vaart: Bei ihrer Trennung geht es um 30 Millionen

Sylvie van der Vaart (li.) und Rafael van der Vaart
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Sylvie van der Vaart (li.) und Rafael van der Vaart  © gettyimages

Beide supererfolgreich, beide Großverdiener: Was passiert nach der Scheidung mit dem Geld von Sylvie (34) und Rafael van der Vaart (29)? Es soll um 30 Millionen Euro gehen.

Sich im Guten zu trennen, das nehmen sich ja viele Pärchen vor. Auch Sylvie und Rafael van der Vaart hatten beim offiziellen Aus ihrer Ehe vergangene Woche nur gute Worte füreinander übrig. Doch steht mit der Scheidung auch die Aufteilung des gemeinsamen Vermögens an? Wie "bunte.de" schreibt, soll es bei den niederländischen Stars um ganze 30 Millionen Euro gehen. Und beim Geld hört die Freundschaft bekanntermaßen oft auf.

Rafael van der Vaart gehört zur obersten Liga der Profikicker. Er spielte in den vergangenen Jahren für Top-Vereine wie "Real Madrid", "Tottenham Hotspur", "Ajax Amsterdam" und aktuell dem "Hamburger SV". Rund vier Millionen Euro pro Jahr soll er verdient haben. Die Einnahmen von seiner Noch-Ehefrau stehen dem aber in nichts nach. 

Das niederländische Magazin "Quote" zitiert Sylvie van der Vaarts Agenten mit den Worten, ihr Gehalt sei dem eines Fußballers würdig. Kein Wunder: Sylvie moderierte in den vergangenen Jahren nicht nur zahlreiche TV-Shows wie "Let's Dance", oder saß in der Jury vom "Supertalent", allein als Covergirl für den "Otto"-Katalog soll sie eine Million Euro erhalten haben. Dazu ist sie das Werbegesicht von zahlreichen Kosmetik- und Modemarken wie "L'Oreal", "Hunkemöller", "Gillette", "C&A" oder "BMW". 

So sollen die van der Vaarts insgesamt angeblich auf ein gemeinsames Geldvermögen von 30 Millionen kommen. Da die beiden sich laut "bunte.de" nach niederländischem Recht scheiden lassen wollen, muss das gesamte Geld zusammengelegt und dann halbiert werden. Dass könnte durchaus zu einer Zerreißprobe für Sylvie und Rafael van der Vaart werden, die sich vor allem ihrem Sohn zuliebe, einen Rosenkrieg ersparen möchten.

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Carmen Geiss
Kommentare
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Groupie

Moin, moin. Also was bitteschön ist da dann kompliziert?
Beide haben wohl ca. fast das gleiche Verdient. Dass zusammen durch 2. Ergibt ja wohl automatisch die Summe, die jeder in die Ehe eingezahlt hat. Man oh man nerv, nerv. Aber die Presse ist natürlich über solche Geschichten ( wie ja jetzt auch bei Pocher) mega happy. Das steigert ja durch uns geilen Promijägern die Auflage (sprich €€€€€€€€€€€€ )

Petzen!#9
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Rockstar

Also, als erstes MUSS in einer Scheidung kein Geld fließen. Darauf können die Parteien verzichten, auch nach niederländischem Recht...
Der Rafael, sollte er Teile seines Vermögens abgeben müssen, braucht sich nur zu verletzen und nicht mehr als Profi spielen können, hätte dann durchaus Anspruch auf nachehelichen Unterhalt von Sylvie... Um dieses Risiko ausschließen zu können, täte die Sylvie gut daran, nicht auf einer Vermögensaufteilung zu bestehen.

Petzen!#8
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V.I.P.

Die machen grad Geld mit ihrer Trennung und jetzt weiß ich erst, wer die sind. :)

Petzen!#7
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GURU

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man dieser Kut so viel an Gage gebene hat. Damit dürfte sie wohl definitiv überbezahlt sein!

Petzen!#6
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GURU

Auch wenn beide 30 Mio.aufteilen wird keiner der beiden verhungern müssen !

Petzen!#5