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"Dschungelcamp 2013" – die größten Geheimnisse hinter den Kulissen

Was alles hinter den Kulissen vom RTL-"Dschungelcamp" passierte? Top.de fasst die elf verrücktesten Geheimnisse der Ekel-Show zusammen.

Wenn es dunkel wird im "Dschungelcamp" und die Promis sich ums Lagerfeuer scharen, bedeutet das erfahrungsgemäß: Es ist Zeit für die intimen Geständnisse und offenherzigen Beichten der Urwaldbewohner. Top.de fasst zusammen, was "Bild.de" aufgedeckt hat und welche Geheimnisse der australische Busch trotzdem noch bereit hält.

Geheimnis 1: Bewerbung zwecklos
Als C-Promi schnell mal den Kontostand mit ein bisschen Dschungel-Kohle aufpolieren? So einfach, wie es sich anhört, macht es RTL seinen Teilnehmern nicht. Initiativbewerbungen kommen bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" laut "BILD" nämlich überhaupt nicht gut an. Frei nach dem Motto: Willst du gelten, mach dich selten, soll hingegen eine Absage den gewünschten Effekt beschleunigen.

Geheimnis 2: doppelt hält besser
Wenn die Promis Anfang Januar das Camp beziehen, sind ihre Pritschen nicht ganz so unberührt, wie sie wahrscheinlich vermuten. Bevor es für die elf Kandidaten ans Eingemachte geht, testet RTL Licht, Kameraeinstellungen und Ekelprüfungen schon drei Tage lang mit elf Doubles, damit am Ende auch wirklich alles glatt geht.

Geheimnis 3: Geiz ist geil
Vintage ist in, das denken sich wohl auch die Macher des "Dschungelcamps" und staffieren die Kandidaten schon mal mit den Klamotten der Vorjahreskandidaten aus. Der Grund für den Sparzwang: "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" ist eine der teuersten Produktionen im deutschen TV! Umso größer war die Aufregung, als Dschungelkönig Peer Kusmagk (37) 2011 sein Zepter im Wert von 2500 Euro mopste.

Geheimnis 4: Pillen-Paradies
Den Kandidaten mangelt es im "Dschungelcamp" an vielem - jedoch nicht an Medikamenten. "Die kommen morgens mit einer Kiste, die ist so groß wie ein Apothekerschrank", sagt Ex-Dschungelkönig Peer Kusmagk zu "Bild". Micaela Schäfer (29) wurde vom Urwald-Doc sogar mit der Antibabypille versorgt: sicher ist sicher.

Geheimnis 5: Selters statt Sekt
Vor dem Aufbruch ins Camp und nach ihrem Ausscheiden residieren die Promis im edlen Hotel "Palazzo Versace". Damit der teure Spaß RTL nicht in den Ruin treibt, wird an der Verpflegung gespart. Statt All inclusive heißt es für die Kandidaten Mc Donald's oder Fish-and-Chips-Imbiss - die befinden sich gleich neben der Luxusherberge.

Geheimnis 6: der Dschungel - ein Irrenhaus
Lagerkoller, Läster-Attacken, Ekel-Prüfungen, Essensrationierungen: Das "Dschungelcamp" ist für die Kandidaten kein Zuckerschlecken. Falls einer der Promis mal eine Schulter zum Ausweinen braucht, stehen ein männlicher und ein weiblicher Psychologe rund um die Uhr zur Verfügung.

Geheimnis 7: in der Hitze der Nacht
Hitze, Feuchtigkeit und Krabbeltiere bringen die Kandidaten im "Dschungelcamp" nachts um ihren Schönheitsschlaf. Doch damit nicht genug! "Der Kameramann hinter mir im Baum hat die ganze Nacht gehustet", beschwert sich Peer Kusmagk in "Bild". Und auch die Tonmänner von RTL treiben in der Dunkelheit in Unwesen: Heimlich pirschen sie sich an die schlummernden Promis heran, um die Batterien der Mikrofone auszutauschen.

Geheimnis 9: Sightseeing im "Dschungelcamp"
Einmal auf der Pritsche des Dschungelkönigs schlafen oder im Urwald-Tümpel planschen? Kein Problem! Wenn die Promis abgereist sind und sich zu Hause von ihren Strapatzen erholen, können Touristen den Ort ihrer Leiden besichtigen.

Geheimnis 10: auf Nummer sicher
RTL überlässt im "Dschungelcamp" nichts dem Zufall. So ist auch für die Sicherheit der Promis rund um die Uhr gesorgt. Ehemalige Soldaten der australischen und neuseeländischen Armee robben mit Tarnanstrich versehen um die Bewohner herum und passen auf. "Ich war immer froh, als ich die gesehen haben. Echte Männer! Ich hatte ja nur wimmernde Männer im Camp, wie Ailton und Vincent, die haben alle nur rumgejammert", erinnert sich Nacktmodel Micaela Schäfer in "Bild".

Geheimnis 11: der Maden-Shuttle
Damit sich auf dem Weg zur Ekel-Prüfung keiner der Kandidaten in den Tiefen des australischen Dschungels verirrt, gibt es Vans, die die Promis zum Maden-Essen kutschieren. Die Autos sind beinahe der einzige Ort im Camp, an dem es keine Kameras gibt.

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Normalo

danke top.de, dass Ihr uns das dämliche Bild+ Abo erspart :)

Petzen!#7
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Rockstar

nette Infos

Petzen!#6
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GURU

@Loewin63, die vielen Kommentare zum Geschreibe von Tristan (und seine vielen ID's hier) sind zum Teil auch arrogant, beleidigend und dumm. Das nervt genau so, vor allem in der Wiederholung.

Petzen!#5
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Paparazzo

Also Tristan, ich habe mich echt lange zurückgehalten, aber Du nervst vom allerfeinsten, ist ja nicht zum aushalten dein gekritsel

Petzen!#4
*****
Paparazzo

Bei diesen "Sicherheitsvorkehrungen", wundert es doch auch niemanden, wenn RTL wirklich ein Drehbuch hat um abzusichern, dass alle in ihrer Rolle bleiben.

Petzen!#3
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