John Mayer entschuldigt sich bei Taylor Swift
John Mayer und Taylor Swift hatten vor einiger Zeit eine Affäre, die kein schönes Ende nahm © gettyimages
John Mayer hat nicht den besten Ruf, wenn es um seine Frauengeschichten geht und von dem Credo "Ein Gentleman genießt und schweigt", hat der Sänger scheinbar überhaupt noch nie etwas gehört. Umso härter muss es ihn getroffen haben, als Country-Sternchen Taylor Swift das Blatt im letzten Jahr gewendet hat und ihrerseits über die Affäre mit dem viel älteren John Mayer auspackte. In ihrem Song "Dear John" rechnet Taylor Swift öffentlich ab: "Lieber John, jetzt wo du weg bist, sehe ich es ganz deutlich. Meinst du nicht, ich war noch zu jung, um so mit mir umzuspringen? Das Mädchen im Kleid hat den ganzen Weg nach Hause geweint. Jetzt bereue ich, dass ich nicht auf die Warnungen gehört habe."
Auf Taylors Song hatte Mayer zunächst geschockt reagiert. Dem "Rolling Stone" gegenüber sagte er, er habe das nicht verdient, die ganze Sache wäre ziemlich mies von Taylor gewesen. Mittlerweile scheint der Womanizer seine Meinung aber geändert zu haben.
In einem Interview für die Fernsehshow "CBS Sunday Morning" gibt er zu seinen Ex-Freundinnen gegenüber schlicht und einfach ein Idiot gewesen zu sein. Er wäre unsicher gewesen und habe mittlerweile dazugelernt: "Ich weiß jetzt, dass es sehr befreiend ist, wenn man merkt, dass es unmöglich ist, von jedem gemocht zu werden."
Die Beziehung zu Katy Perry nimmt der Sänger angeblich wesentlicher ernster. Im Interview gibt er zu, dass er sich sogar vorstellen könnte, sie zu heiraten. Hoffen wir für Katy Perry, dass John Mayer sich wirklich geändert hat.
JETZT kapiert er, dass er ein Idiot war, aber über SIE wird natürlich tüchtig hergezogen, weil sie es auf ihre Art verarbeitet. Dass ihre Songs auch noch gut genug sind, um gekauft zu werden, tut den Mannsbildern natürlich besonders weh. Überlegt euch lieber mal, was der Grund dafür sein könnte, dass Taylor anscheinend zum Klammern neigt?
Damit zeigt er Größe. Sie zieht Profit aus ihren Sons, rechnert ab und präsentiert sich als armes Opfer.











