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Keira Knightley in Chanel-Werbespot zu sexy fürs TV

Zwar lässt Keira Knightley in dem Werbespot für "Coco Mademoiselle" nicht alle Hüllen fallen, der britischen Werbeaufsicht war das Filmchen aber dennoch eine Nummer zu heiß.

Man sollte ja denken, dass Kinder heute bereits im Nachmittagsprogramm mit mehr nackten Tatsachen konfrontiert werden, als es in diesem Spot der Fall ist.

Dennoch gingen bei der englischen Werbeaufsicht ASA die Alarmglocken an, als sich die ersten Eltern über den angeblich nicht jugendfreien Werbefilm beschwerten, der zur besten Sendezeit in der Werbepause während des Zeichentrickfilms "Ice Age 2" ausgestrahlt wurde.

Nach einer Begutachtung des umstrittenen Streifens gab die Behörde den besorgten Eltern recht. Die eindeutigen "sexuellen Anspielungen" in dem Werk seien gerade für kleinere Kinder ungeeignet.

In dem Spot sieht man sexy Keira zunächst in hautenger Motorradkluft und Super-Knackpo auf dem Weg zu einem Fotoshooting durch Paris düsen. Dort wird sie bereits von einem lüstern dreinblickenden Fotografen erwartet, der sie während der Foto-Session nach und nach entkleidet. Bevor es richtig zu Sache geht, schickt er sein Team aus dem Zimmer und zeigt sich bei der völligen Entblößung seines Models behilflich. Die Schöne ist in dieser Szene allerdings nie komplett nackt zu sehen, sondern räkelt sich in ein Bettlaken gehüllt lasziv auf den Kissen, bis sich irgendwann der Fotograf in recht eindeutiger Absicht zu ihr gesellt.

Das war der sittsamen Aufsichtsbehörde schließlich doch zuviel des Erotischen, der Spot darf fortan im "Umfeld von kinderaffinen Programmen" nicht mehr geschaltet werden.

In der offiziellen Begründung heißt es dazu:

"Wir mussten feststellen, dass der Fotograf direkt in das Entkleiden der Schauspielerin involviert war und diese offensichtlich abgesehen von einem Bettlaken nackt war. Zudem war eine klare sexuelle Spannung zwischen den beiden Darstellern zu bemerken und sie schienen kurz davor zu sein, sich zu küssen. Wir kamen zum Schluß, dass der Werbespot aufgrund seiner sexuellen Anspielungen für ältere Kinder, jedoch nicht für kleinere Kinder geeignet sei."

Für Chanel und ihr so prominent beworbenes Duft-Produkt ist die Empörung über den provakativen Spot wohl eher ein Glücksfall. Die gewünschte Aufmerksamkeit ist hergestellt - und die paar Kleinkinder, die wegen des Verbots das neue Parfum nicht kaufen werden, fallen wohl nicht wirklich ins Gewicht.

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GURU

nur schlecht

Petzen!#10
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GURU

Das haben die Werbeprofis gut gemacht. Jetzt wird drüber geredet und schon sind ohne Werbung paar TV Millionen gespart.

Petzen!#9
*****
GURU

An ihr ist sowieso nichts dran , sieht man nur Haut und Knochen

Petzen!#8
*****
GURU

Oh Gott, nackte Haut! Wer sagt dein eigentlich, dass Werbung immer kindertauglich sein muss? Dass muss Werbung keineswegs, schon gar nicht irgend eine Parfüm-Werbung. Und wenn man sich mal andere Parfüm-Werbung anschaut, die auch Mittags läuft, dann stellt man fest, dass diese Werbung mit ihr auch nicht schlimmer ist.

Petzen!#7
*****
GURU

UNSEXY!!

Petzen!#6
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