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David Guetta: Shitstorm wegen Tierqäulerei im Club

David Guetta
FOTOS: Richtig raven mit unseren Techno-Legenden

Findet Pferde bei seinen Partys witzig: David Guetta  © Action Press

Für seinen Auftritt auf Ibiza ließ Star-DJ David Guetta (47) Pferde in den lauten, stickigen Club treiben. Nicht nur ausgesprochene Tierschützer finden: Das ist Tierquälerei!

Was hat da David Guetta nur geritten? Für seinen Auftritt im Pacha auf Ibiza, brachte er für einen Stunt lebendige Pferde mit in den Club. Selbst für einen Großteil der Menschen sind solche lauten, stickigen Räume mit dröhnenden Bässen und stressigen Lichteffekten alles andere als angenehm. Wie muss sich das nur für die Pferde anfühlen?

Wie zu erwarten, ließ der Shitstorm nicht lange auf sich warten. Fans – vor allem ehemalige Fans – zeigen sich schockiert und werfen Guetta schlimme Tierquälerei vor.  Und auch DJ-Kollege Deadmau5 machte über Twitter seinem Ärger Luft: "Pferde gehören auf eine Farm und nicht in einen überteuerten Nachtclub, um einem besch***, überbezahlten DJ unterstellt zu sein".

Tierschützer gingen sogar noch weiter und starteten im Netz eine Petition gegen Guetta. Darin heißt es unter anderem: "Das Pferd muss um vier Uhr morgens in die große Halle, wo eine riesige Menschenmenge, die betrunken ist und unter Drogen steht, schreit und schwitzt und ihre Party feiert. Es ist unverantwortlich, ein Pferd mitten in der Nacht solch einem Stress auszusetzen.“ Unterschrieben haben bereits weit über 8000 Menschen.

David Guetta ist mit seiner Pferde-Aktion tatsächlich einen Schritt zu weit gegangen. Dass noch nicht einmal den Clubbetreibern der Gedanke kam, sich zu fragen, ob Tiere auf Partys mit mehreren Tausend Menschen keine gute Idee sind, sagt ebenfalls so einiges über das Pacha aus.

 

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Kommentare
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Rockstar

Wie kommt man eigentlich auf so eine hirnrissige Idee?! Hat der zu viel ins Glas geschaut?

Petzen!#12
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GURU

Der hat scheinbar auch kein Hirn

Petzen!#11
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GURU

@Larry: Jetzt beleidigst Du aber die armen Hunde..

Petzen!#10
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GURU

Der ist ja noch nicht mal ein ernstzunehmender echter DJ.. Und dann auch noch sowas? Bäh, boykottiert ihn!

Petzen!#9
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B-Promi

Seit Guetta gecheckt hat, dass man mit Kirmes-Mucke Geld verdienen kann, ist ihm doch alles Wurst geworden. Der Inbegriff des kommerziellen Ausschlachters, der genau das repräsentiert, wofür elektronische Musik nie stehen wollte.
Stargehabe, die Person wichtiger als die Musik. Alle Lichter auf den DJ, anstatt auf die Leute auf der Tanzfläche.
Man sagt nicht ohne Grund: "Montag, der David Guetta aller Wochentage".

Petzen!#8