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Aura Dione – Rosenkrieg mit "Skype"-Milliardär Janus Friis

Nachdem sie ihn mehrfach betrogen haben soll, fordert "Skype"-Gründer Janus Friis (39) all die Geschenke, die er Sängerin Aura Dione (30) während ihrer Beziehung machte, zurück – und zieht dafür sogar vor Gericht.

Nötig hätte er es ja eigentlich nicht, doch der Stolz von „Skype“-Gründer Janus Friis scheint so verletzt zu sein, dass er seine ehemalige Verlobte, das dänische Pop-Sternchen Aura Dione, jetzt sogar vor Gericht zerrt. Sie soll „dutzende Affären und sexuelle Avancen mit anderen Männern“ gehabt haben. Wie das US-Online-Portal „TMZ“ berichtet, löste Friis daraufhin die Verlobung und forderte alle Geschenke zurück, die er der 30-Jährigen während ihrer mehrjährigen Beziehung gemacht hatte. Unter anderem den Verlobungsring, ein mit Edelsteinen besetzter Platin-Klunker im Wert von rund 500.000 US-Dollar, und das Luxus-Apartment in Kopenhagen, in dem Aura Dione lebt. Die Sängerin ist davon natürlich alles andere als begeistert und rückt die Sachen nicht raus. Nun sehen sich die beiden wohl vor Gericht wieder. Denn für Janus waren die Geschenke eine Investition in die gemeinsame Zukunft, Bedingung dafür sei eine Eheschließung gewesen, die ja nun offensichtlich nicht zustande kommt.

Ob er damit vor Gericht durchkommt? Geschenkt ist schließlich geschenkt. Und Friis muss sich nun wirklich keine Gedanken um sein Geld machen. 2003 hatte der Däne zusammen mit seinem Kumpel Niklas Zennström den Online-Telefondienst „Skype“ gegründet. Zwei Jahre später kaufte eBay das Unternehmen für umgerechnet rund drei Milliarden Dollar. Der 39-Jährige zählt laut „Time Magazine“ zu den 100 einflussreichsten Personen weltweit. Aura Dione, die mit bürgerlichen Namen Maria Louisa Joensen heißt, ist vor allem durch den Song „Geronimo“ bekannt, mit dem sie 2011 einen weltweiten Nummer-1-Hit landete. (rk)

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Kommentare
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GURU

Sollen die mal schön unter sich ausmachen, mich interessiert das niveaulose Gestreite nicht.

Petzen!#4
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Rockstar

@Krawatto
Selbst in unserem BGB steht, dass Verlobungsgeschenke zurück gegeben werden müssen, sofern die Eheschließung ausbleibt (dazu zählt z.B. auch der Verlobungsring). Man erspart sich sehr viel Ärger, wenn man nicht immer auf seinem Recht beharrt, sondern einfach mal überlegt, ob man überhaupt Aussicht auf Erfolg mit dem eigenen Vorgehen hat. Gerichtskosten und Anwaltskosten müssen ja auch gezahlt werden und ein Verlobungsring nicht zweckgebunden zu sehen, ist wohl etwas schwierig. Davon abgesehen, es handelt sich um einen Menschen mit dem sie eine Beziehung hatte. Man kann sich auch respektvoll trennen. Versuchen jmd zu bescheissen, der am längeren Hebel sitzt, sollte man grundsätzlich nie. Das rechnet sich nicht, weder mental noch finanziell.

Petzen!#3
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GURU

Warum soll sie was zurück geben?? @Minyal ... denk mal nach ...
Der Anstand den DU hast ... darfst du nicht auf andere übertragen ...
da wirst du nur beschissen ...!

Petzen!#2
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Rockstar

Na die beiden Geschenke waren ja zweckgerichtet. Ich sehe da durchaus gute Chancen die Geschenke zurück zu erstreiten. Diese Geschenke waren, wie oben schon gesagt, an die Eheschliessung gebunden. Davon abgesehen finde ich es sowieso niveaulos, wenn man seinen Verlobten erst mit anderen Männern vera****t und dann nicht mal den Anstand hat, den Verlobungsring zurück zu geben. Da könnte ich die ärmste Kirchenmaus sein, aber Moral und Anstand gibt sich jeder Mensch selbst.

Petzen!#1