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Hendrikje Fitz dreht trotz Brustkrebs-Erkrankung weiter

Die Schauspielerin zeigt sich tapfer

Hendrikje Fitz bei der "Ein Herz für Kinder"-Spendengala Anfang Dezember  © ddp images

Hendrikje Fitz wird trotz ihrer schweren Krebserkrankung Anfang 2016 wieder für die ARD-Serie "In aller Freundschaft" vor der Kamera stehen – Hut ab vor dieser starken Frau.

Sie kämpft gegen den Krebs und steht doch weiterhin vor der Kamera: Hendrikje Fitz (54) wird laut "Bild"-Zeitung Anfang 2016 wieder als Pia Heilmann für die ARD-Serie "In aller Freundschaft" drehen. Fitz ist bereits zum zweiten Mal an Brustkrebs erkrankt, Ärzte entdeckten außerdem Metastasen in ihrem Kopf. Dennoch will sie weiter arbeiten: "Wir planen gerade meinen nächsten Drehbuch-Einsatz", sagte Fitz der Zeitung.

Sie denke nicht alle fünf Minuten an die Krankheit. "Ich merke ja noch nicht so viel", sagte Fitz. Geschockt sei sie nur bei der Diagnose gewesen: "Ich dachte immer, ich werde steinalt." Wieviel Zeit ihr noch bleibt, weiß auch die beliebte Schauspielerin nicht genau. Sie sei allerdings für alles bereit.

In einem Interview mit der Zeitschrift "Bunte" vor wenigen Tagen sprach Fitz ebenfalls offen über ihr Schicksal. Ihre Tumore im Gehirn seien inoperabel. In der Diagnose von den Ärzten würde immer nur von drei Monaten gesprochen. Dennoch geht sie offen mit ihrem Schicksal um, auch in puncto Weihnachtsplanung: "Es wird nicht so sein, dass ich dann dasitze und mir denke: Oh Gott, das ist vielleicht mein letztes Weihnachten. Dann ist es halt mein letztes..." (spot)

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Kommentare
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Rockstar

Eine tolle,starke Frau!!!

Petzen!#7
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Jetsetter

Ich hoffe sehr, dass sie die Krankheit überwindet!

Petzen!#6
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Paparazzo

Sie ist alt genug, um zu wissen was sie tut. Und ich finde es gut, dass sie sich entschieden hat, weiterzumachen. Wenn sie dann doch kürzer treten muss, dann wird sie es einfach tun und gut ist. Solange es aber noch so gut geht, wie möglich, kann sie auch das tun, was ihr Freude bereitet, was in ihrem Fall eben das Drehen ist.

Petzen!#5
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V.I.P.

Eigentlich das beste, was sie machen kann: weitermachen. Wenn man zuviel Zeit hat zum Nachdenken, dann besteht die Gefahr, dass man bei so einer Diagnose depressive Gedanken bekommt. Von "die letzte Zeit so gut es geht genießen" kann dann nicht ansatzweise die Rede sein.

Petzen!#4
*****
Groupie

Respekt vor dieser Frau. Ich wünsche Ihr alles Gute.

Petzen!#3