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50 Cents Villa soll zu einer Senioren-Residenz werden

50 Cent
FOTOS: Die Selfie-Galerie des 50 Cent

50 Cent könnte bald wieder zu Geld kommen  © s_bukley/ImageCollect

Der insolvente Rapper 50 Cent hat einen Käufer für seine Villa in Connecticut gefunden. Und der will daraus ein Heim für Betreutes Wohnen machen.

Der insolvente Rapper 50 Cent (40, "Animal Ambition") hat für sein millionenschweres Anwesen in Connecticut zwar einen Käufer gefunden, doch noch kann der Verkauf nicht abgewickelt werden. Denn der Käufer beabsichtigt das Mega-Anwesen, das über 21 Schlaf- und 25 Badezimmer verfügt, in ein Heim für Betreutes Wohnen umzuwandeln. Doch dafür muss sich der Interessent laut dem US-Klatschportal "TMZ" zunächst eine Genehmigung einholen. Und außerdem müsse der Insolvenzverwalter dem ganzen Deal zustimmen.

Die Anwälte von 50 Cent wollen bis 29. April alles unter Dach und Fach bringen. Es bleiben also noch knapp zwei Monate für alle Beteiligten, um auch die letzten Hürden für einen erfolgreichen Deal zu nehmen. Sollte der Verkauf dann über die Bühne gehen, streicht 50 Cent angeblich stolze acht Millionen US-Dollar ein. Das dürfte nicht zuletzt seinen Gläubigern gefallen. (spot)

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Kommentare
noch verfügbare Zeichen
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GURU

noch ist es nicht so , geredet wird viel !

Petzen!#8
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B-Promi

Ich hoffe, dass der Hauskauf klappt und dort Bewohner einziehen können, die ihr neues Zuhause zu schätzen wissen.

Petzen!#7
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GURU

@tannhausergate "na klar, man kann auch hier bleiben und sich zu Tode sparen."
Das wäre dann das andere Extrem, die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. Ich bin auch Fan davon im Hier und Jetzt zu leben und sich etwas zu gönnen, aber eben ohne mich dafür im großen Stil zu verschulden.
Bei solchen Leuten geht es um Summen, die ein Normalsterblicher im Leben nicht zusammenbekommt. Wenn man nicht dumm ist, kann man sich davon beides leisten: Ein schickes Leben und Rücklagen, für die Zeit nach dem Erfolg...

Petzen!#6
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B-Promi

@tomric:
na klar, man kann auch hier bleiben und sich zu Tode sparen. Hat mir jedenfalls in den letzten 12 Jahren kein "Leben" ermöglicht. Was ist nun besser? Sparen mit Rücklagen fürs Alter = SICHERHEIT, die aber keine ist, wenn man vor dem Alter von 60 gar nicht mehr existiert. Das weiss halt niemand. Und da wäre es besser, einmal davor Wein zu saufen, dei Welt zu bereisen und nicht in einer kleinen Klitsche zu leben, die gar keinen großen Unterschied mehr zur Zelle im Gefängnis macht, außer dass man dafür auch noch den ganzen Tag arbeiten darf, damit man am Wochenende nichts im Portemonnaie hat, um sich "frei" bewegen zu können. Also, ich kann die da oben verstehen. Wenn Du dermaßen viel Geld für ein paar Jahre exzellentes Leben hast, dann wird das in den meisten Fällen auch umgesetzt. Und pleite sind die oben eh nie, die werden niemals im Supermarkt landen und betteln, dass sie noch den Einkauf erledigen können oder die Miete einer kleinen Wohnung bezahlen können. Die werden nie in einem normalen Angestellten-Abhängigen Verhältnis sein. Und bitte nichts mit Arbeit glorifizieren - es ist immer ein Leiden für ein paar mickrige Kröten, zumindest, wenn man keine guten Beziehungen hat und alles auf normalen Weg erledigen muss. Ein sehr hoher Preis, eine Art Minimum Sicherheit für den Tausch von mehr als die Hälfte der NUTZBAREN Lebenszeit. Nur - die "Sicherheit" zerstört das Leben. Und die "Sicherheit" macht die kleinen Leute nicht sicher, sondern nur die oben, die davon wie immer profitieren und längst auf Kosten anderer abgesichert sind und darüberhinaus Profite für LEBEN dazuverdienen. Nur so als Beispiel - was bringt mir die Sicherheit einer KV, wenn ich in der Arbeit mit einem knurrenden Magen arbeite. Erst muss ICH meine Grundbedürfnisse ABGESICHERT haben. Es bringt also der Bank oder dem Versicherungsträger nichts, da er an mir kein Geld verdienen kann, wenn ich ihn nicht füttern kann, da ich nicht gefüttert wurde. Alles fkt. mit Angst.

Petzen!#5
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GURU

Tja, Hauptsache auf dicke Hose machen und irgendwann bleiben die Schecks dann aus... nicht der erste den es erwischt hat und er wird sicher auch nicht der letze sein.

Petzen!#4