17 Kommentare30.11.2011

Höchststrafe!: Vier Jahre Haft für Conrad Murray

Am Dienstag wurde der frühere Leibarzt von Michael Jackson († 50) in Los Angeles zu vier Jahren Haft verurteilt – die Höchststrafe.

Deine Meinung

Findet ihr die Höchststrafe für Jackos Leibarzt angemessen?

  • Ja
    Natürlich, er hat den "King of Pop" auf seinem Gewissen!
  • Nein
    Nein! Ich finde vier Jahre sind zu hart, er wollte ihn ja nicht umbringen!
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Urteil zum Prozessende

Dr. Conrad Murray: Schuldig!

Der ehemalige Leibarzt von Michael Jackson wurde wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen.

Dr. Conrad Murray (58) war am 7. November der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen worden. Die Mediziner sahen es als erwiesen an, dass der Mediziner seinem Patienten, dem "King of Pop", versehentlich eine tödliche Dosis des Betäubungsmittels Propofol verabreicht habe.

In den frühen Morgenstunden (Ortszeit) verkündete Richter Michael Pastor das Strafmaß. Er nannte Murray einen rücksichtslosen Arzt, dessen Handlungen eine "Schande für die Medizin" seien. Der Angeklagte habe wiederholt gelogen und keine Reue gezeigt.

Dr. Conrad Murray habe seine medizinischen Pflichten vernachlässigt, um "Geld, Ruhm und Prestige" zu erlangen. Daher verhängte Pastor, wie von der Staatsanwaltschaft gefordert, die Höchststrafe von vier Jahren, wie "TMZ" berichtet.

Aufgrund der chronischen Überfüllung der kalifornischen Gefängnisse könnte Murray aber nach zwei Jahren wieder entlassen werden.

Die Jackson-Familie äußerte sich in einer Stellungnahme, die ihr Anwalt vorlas: "Wir wollen keine Rache. Es gibt nichts, was uns Michael zurückbringt. Als seine Brüder und Schwestern können wir nie mehr mit Michael lachen oder auftreten. Und als seine Kinder werden wir ohne Vater aufwachsen - unserem besten Freund, Spielkameraden und Papa."

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Kommentare

nosche Groupie 01.12. 15:19 Uhr 4 3

hättense danach mal lieber zu lebzeiten des kings geschaut diese pfeiffen..typisch justiz

Petzen! #17

Labertasche945 Jetsetter 01.12. 14:16 Uhr 11 0

Nun haben also die Jacko-Fans ihren Schuldigen und können sagen, dass der Doc ihr Idol zu Tode gebracht hat. Nicht vergessen sollte man allerdings, dass Murray von Jacko fürstlich bezahlt wurde, damit er an genau die Medikamente kam, die ihn letztendlich vernichteten. Hätte Murray ihm die Drogen nicht beschafft, dann hätte sich der "King of Pop" einen anderen Doc eingekauft, der ihn damit versorgt...
.
Im Endeffekt hat Jackson schon seit Jahren und Jahrzehnten Selbstmord auf Raten betrieben. Irgend wann war das Limit eben erreicht.
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Der wahre Schuldige am frühen Tod des "King of Pop" ist für mich sein Vater!

Petzen! #16

ClitWixa V.I.P. 01.12. 12:06 Uhr 3 3

Die sollten da drüben einfach wieder mehr Leute exekutieren, dann wär der Platzmangel behoben.

Petzen! #15

Tralala123 GURU 01.12. 11:33 Uhr 9 6

Wäre dabei nicht Micheal Jackson gestorben, sondern irgendwer anders, hätte er mit Sicherheit auch nicht die Höchststrafe bekommen.

Petzen! #14

Musch Fan 30.11. 23:15 Uhr 11 0

Jacko war doch schon so gut wie tot. Er hat sich selbst ruiniert. Und eh sich die Eltern so ins Zeug schmeißen, sollen sie mal nachdenken was sie ihren Kindern für Liebe mitgegeben haben. Nämlich keine. Ich hätte nie der Arzt von Jacko sein wollen.

Petzen! #13
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