Occupy-Bewegung: Robert Pattinson hält sich raus

Als weltbekannter Schauspieler hält Robert Pattinson offenbar nichts von politischen Statements in der Öffentlichkeit – Die Verantwortung und der darauf gfolgende Medienrummel wären ihm zu viel © gettyimages
Von politischen Statements hält er anscheinend nichts. Besonders von der Occupy-Bewegung will sich der 26-Jährige scheinbar fernhalten.
Dem britischen "Guardian" erzählt Robert Pattinson: "Ich erinnere mich, als Occupy in L.A. aufkam. Ich kenne einen Haufen Schauspieler, die hingegangen sind. Sie sind alle mit dem Auto gefahren, weil niemand von ihnen den Zug nimmt, und haben eine Haltestelle entfernt gehalten, weil sie nicht in ihren kostenlosen Audis gesehen werden wollten. Und dann sind sie in den Zug gestiegen. Ich dachte: 'Was macht ihr da? Ihr ruiniert es wahrscheinlich de anderen Menschen.‘"
Wie er selbst über die Occupy-Bewegung denkt, verrät Robert Pattinson im Interview nicht. Ihn stört anscheinend vor allem die Aufmerksamkeit, die er für jede Art von Statement von der Presse bekommen würde.
"Ich denke, das ist eine Art Seifenblase: Man will Dinge sagen, aber man ist ein Heuchler. Ich war noch nie wirklich in der Position, meine Meinung zu politischen Themen zu sagen, es kommt nicht zur Sprache. Aber plötzlich muss man eine riesige Verantwortung tragen." Und eben auf diese Verantwortung hat der Brite offenbar keine Lust.
Anstatt sich politisch zu äußern, macht er lieber Filme – so, wie es ein Schauspieler nun mal tut.
Dieser Kommentar wurde gesperrt und wird deshalb nicht angezeigt.
ist sein gutes recht nix dazu zu sagen,ihm kanns aber auch egal sein schliesslich hat er ja ausgesorgt.
wenigstens ist er kein so heuchler wie die von ihm angesprochenen kollegen
Bei mir strahlt er eine " Ich hab kein Bock auf ihn " Aura aus !










