Sheryl Crow erhält Morddrohung von verwirrtem Fan

Hat gegen einen Fan mit Wahnvorstellungen eine einstweilige Verfügung erreicht: Sheryl Crow © gettyimages
Der 45-jährige Phillip Gordon Sparks glaubt offenbar, der Country-Star hätte ihm Geld gestohlen. Im April soll er "verstörende Nachrichten" auf Facebook gepostet haben.
Öffentlichen Dokumente, die dem Promiportal "TMZ.com" vorliegen, zitieren Crow wie folgt: "Es war mir klar, dass Sparks tief verstört war, weil seine Posts wahnhaft, abschweifend, voller Obszönitäten und verärgertem Gerede waren".
Die Grammy-Gewinnerin gibt an, Sparks würde behaupten, sie wäre in sein Haus eingebrochen, weil sie nach seiner Schusswaffe gesucht hätte.
Sie sagt weiter: "Andere Post behaupten, ich hätte ihn angeblich heimlich gefilmt, ihn festnehmen lassen wollen und dass ich ihm Geld gestohlen hätte. Alle diese Behauptungen sind natürlich falsch".
In der vergangenen Woche sollen die Nachrichten dann regelrecht angsteinflößend geworden sein. Sparks gab an, in die Büros der Screen Actors Guild, der Schauspielergewerkschaft, gegangen zu sein und den Angestellten gesagt haben, dass er Crow erschießen wolle.
Die Sängerin fand das "extrem alarmiernd" und sorgt sich nun um die Sicherheit ihrer Familie, Angestellten und ihres Managers – den Sparks in einer seiner Nachrichten namentlich nannte. Crow hat um Personenschutz für 16 Menschen aus ihrem Umfeld gebeten, darunter ihre beiden Söhne, deren Kindermädchen, ihre Schwester, Assistenten, Eltern, Geschwister und besagter Manager.
Ein Richter muss auf Crows Antrag hin nun über den Fall entscheiden.
Die Alte will sich doch bloß wichtig machen...
Der Typ ist namentlich bekannt - gut.
Sheryl Crow sollte diesen .... mal aufsuchen (lassen) und ihm, so das kein Missverständnis seinerseits mehr besteht, verdeutlichen, das es sich nicht gehört anderen mit Erschießen zu drohen.
dank Facebook und Twitter läst sich doch jeder freiwillig bis in den Schlüpfer schauen, selbst schuld.
In diesem Fall hoffe ich, dass es richtig ist, so etwas öffentlich zu machen. So weiß der Depp, dass Mrs. Cole und Umfeld geschützt werden, was ihn vielleicht davon abhält ernst zu machen, wenn er es denn ernst meint.
Andererseits, ist es vielleicht aber auch Motivation für den Irren, wenn es so'n Typ ist, der Schlagzeilen machen will.
(Ich denke/hoffe nicht das ein solchen Thema als PR benutzt wird. Dafür klingt das Geschriebene auch zu detailliert und echt. Und wenn doch kommt sie auf meine Hate-Liste.
Und wenn dann jemand auf sie sauer ist und durchknallt, kann man nur sagen "hausgemacht", selber schuld, denn damit spaßt man nicht!)
tja, man hat nicht nur Freunde wenn man in der Öffentlichkeit steht.








