6 Kommentare

"The Voice"-Finalisten – Top.de macht den großen Check

Freitagabend kämpfen Michael Lane (26), Isabell Schmidt (23), Nick Howard (30) und James Borges (24) um den Titel "Voice of Germany". Aber wer hat das Showbiz-Gen – und wer im Finale keine Chance?

Top.de wagt einen Blick voraus und macht den Finalisten-Check.

Michael Lane (Team Xavier Naidoo) – der sanfte Barde

Mit Schmusestimme und Teddyblick träumt der US-amerikanische Ex-Soldat auf der Bühne vor sich hin und nahm in der Vergangenheit sowohl Jury als auch Publikum mit der Extraportion Gefühl gefangen. Große Emotionen zu zeigen und bei den Zuschauern die Tränchen kullern zu lassen, kann im Finale definitiv nicht schaden. Einen Haufen Fürsprecher zu haben, aber auch nicht. "Er hat diese ganz spezielle Ausstrahlung, wenn er auf der Bühne steht. Mein Geheimtipp!", schwärmte beispielsweise die ehemalige "The Voice"-Kandidatin Ramona Nerra (33) auf "Bild.de" von dem sanften Barden. Unsere Einschätzung: Er kann's wuppen – wenn er im Finale nicht das Flattern bekommt.

Isabell Schmidt (Team Nena) – die neue Lena

Mit ihren 23 Jahren ist die Greifswalderin nicht nur die Jüngste im "The Voice"-Finale, gleichzeitig ist sie auch das einzige verbliebene Mädchen – und dürfte damit alle Stimmen der bisher anrufenden Jungs für sich bündeln. Stimmlich ist Isabell stark, aber auf der Bühne blieb die Nachwuchssängerin, die sich optisch irgendwo zwischen Lena Meyer-Landrut (21) und Christina Stürmer (30) bewegt, bis zum Halbfinale eher unauffällig. Unsere Einschätzung: Dem Chick fehlt der Wiedererkennungswert! Sollte sie am Ende nicht noch eine ordentliche Schippe drauflegen, hat sie gegen die Jungs keine Chance.

Nick Howard (Team Rea Garvey) – der Profi

Im Gegensatz zu den meisten seiner Mitstreiter bei "The Voice of Germany" hat der Brite in seinem Leben schon einiges an Bühnenerfahrung gesammelt: In der Vergangenheit trat er unter anderem mit Jack Johnson, Sunrise Avenue oder den Counting Crows auf und hat bereits zwei Alben auf eigene Faust eingespielt. Im Finale kann Nick diese Professionalität nur von Nutzen sein. Fragt sich nur, ob es ihm gelingt, dann nicht nur mit Stimme, Können an der Gitarre und seiner Optik, sondern auch mit Charakter zu punkten. Unser Einschätzung: Eigentlich bringt Nick Howard alles mit, um ein Castingshow-Star zu werden! Er muss darauf achten, nicht zu glatt zu wirken ...

James Borges (Team BossHoss) – der Entertainer

Wenn die aktuelle "The Voice"-Staffel einen männlichen Entertainer hat, dann ist es der Luxemburger. James hat die richtigen Moves drauf, er hat Style und er hat Biss. Unsere Einschätzung: Im Halbfinale grätschte James Borges sein Lampenfieber dazwischen. Wenn er gewinnen will – und gewinnen könnte er! – darf er sich in der letzten Runde nicht aus der Ruhe bringen lassen.

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Kommentare
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Normalo

Ich seh ebenfalls Nick ganz leicht vor Isabell. Nick erinnert mich an den kleinen Beatles-Paul. Hat also etwas Nostalgie-Style. :-))
Isabell besticht durch soliden Gesang und ihre charmante Zurückhaltung.

Petzen!#6
*****
V.I.P.

Mein Gott, dieses ewige Gesinge!
Wer will, bzw. wer braucht das denn noch?

Petzen!#5
*****
B-Promi

was da dieses mal übrig geblieben ist, ist nicht der rede wert, allenfalls nick wäre ein akzeptabler sieger. die 4 sind mit ivy nicht zu vergleichen. an deren stimme mit wiedererkennungswert und volumen kommt keiner der 4 ran. eben so fehlt es denen allen an personality. ich prophezeie dem sieger jetzt schon die versenkung in die bedeutungslosigkeit. vielleicht lassen sich durch den sieg an paar fans auf fratzenbuch dazugewinnen, das wars dann aber auch schon.

Petzen!#4
*****
GURU

Für mich sind die vier nur eine musikalische Ursuppe !

Petzen!#3
*****
Jetsetter

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#2