Key Swag 3000 – ist der Kinder-Rapper der neue Superstar am Hip-Hop-Himmel?
Sieht so ein Superstar aus?
Euphorische Lobeshymnen, die man auf der Internetseite von Key Swag 3000 lesen kann, klingen jedenfalls vielversprechend: Sätze wie "Key Swag setzt neue Maßstäbe in der Hip-Hop-Szene … Seine Lebhafte Persönlichkeit und sein mitreißendes Temperament werden dir den Atem rauben" machen doch glatt Lust auf mehr. Aber es kommt noch besser: "Er ist der Inbegriff des nächsten ikonischen Superstars der Musikindustrie." Okay...
Doch was ist dran am Hype um Key Swag 3000? Hat er wirklich so viel Swag (Anm. d. Red.: "Swag" steht für "besonders cool", "stylisch", "lässig"), dass er es mit den ganz Großen im Biz' aufnehmen kann?
Wie sein Manager, Hip-Hop-Mogul Memphitz, im Interview mit "ItsOnlyEntertainment" verrät, begann Key Swag 3000 bereits im zarten Alter von sechs Jahren mit dem Rappen. Er konnte dem "natürlichen Swag" des Rappers jedenfalls nicht widerstehen und nahm den Knirps gleich bei seinem Label "Do Work Entertainment" unter Vertrag.
Keys Musikvideo zur Single "Poof" klickte sich bei "YouTube" bereits über 616.000 Mal und bei diversen Live-Gigs begeisterte der Kurze das Publikum.
Justin Bieber (18) scheint jedenfalls schon Fan des jungen Rappers zu sein: Beim "Jingle Ball 2012" in Atlanta unterhielten sich die Teens im Backstagebereich ziemlich angeregt. Ob da was im Busch ist?
Justin Bieber feat. Key Swag 300 – na wenn so ein Duett mal keinen Swag hätte...
So kommt der Bengel nur noch früher an Drogen !
Anm. von Kailyn: "Swag" bedeutet mitnichten "cool" oder "lässig". Das Kürzel "Swag" hat seinen Ursprung in der homosexuellen Szene von San Francisco der 80er Jahre und bedeutet korrekt: "Secretly we are gay".
You can google it.
"Er ist der Inbegriff des nächsten ikonischen Superstars der Musikindustrie."
Also der nächste Geldesel, den die Plattenfirmen melken können, bis er entweder in der Versenkung verschwindet, oder abdreht, wie so viele "Kinderstars"









