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Edward Furlong – "American History X"-Star soll seinem Sohn Kokain gegeben haben

Schauspieler Edward Furlong (35) kämpft bereits seit Jahren gegen die Drogensucht. Jetzt soll der einstige Kinderstar seinem eigenen Sohn (6) Kokain verabreicht haben.

Das behauptet Rachel Bella (28), die Mutter des Kindes und Ex-Frau von Edward Furlong. Sie ließ ihren Sohn nach einem Wochenende bei seinem Vater auf die Substanz testen. Das schockierende Ergebnis: positiv!

Bella erstattete Anzeige, das Gericht in Los Angeles gab der Klage der jungen Mutter statt und entschied, dass Furlong seinen Sohn nur noch unter Aufsicht sehen darf.

Der Schauspieler wies die Vorwürfe zurück, behauptete, seine Ex wolle lediglich einen Keil zwischen ihn und seinen Sohn treiben. "Sie tut und sagt alles, um mich von meinem Sohn zu entfremden und meine Fähigkeiten zum Arbeiten zu zerstören", zitiert die Berliner Tageszeitung "B.Z." den Schauspieler.

Wie die Droge ins Blut des Kindes gelangte, ist noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass Edward Furlong den Kleinen so schnell nicht ohne Aufsichtsperson zu Augen bekommen wird.

Das Koks-Drama bildet das wohl schockierendste Kapitel in der traurigen Lebensgeschichte des einstigen Kinderstars Edward Furlong, der 1991 an der Seite von Action-Star Arnold Schwarzenegger (65) in "Terminator 2" mitspielte. Durch seine Rolle als junger Neonazi Danny Vinyard im US-Drama "American History X" aus dem Jahr 1998 wurde Furlong weltweit berühmt.

Danach der Absturz – offenbar konnte Edward nie verkraften, dass er an die großen Erfolge seiner Kindheit nicht anknüpfen konnte.

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V.I.P.

wahnsinn,
so was gint es?
habe gehört das andenvölker ihren kindern auch coca
geben!

Petzen!#14
*****
GURU

Wenn sich das bewahrheitet muss das Kind umgehend da rausgeholt werden !

Petzen!#13
*****
V.I.P.

@Medus - da ist etwas dran, an dem, was Du sagst.

Petzen!#12
*****
Rockstar

Hä was?? Geht's noch?? Das KIND ist positiv auf Kokain getestet worden. Da sollte es keine Frage geben, Ade Sorgerecht und zwar, erst einmal für beide Elternteile. Denn es ist scheiß egal, wer von den beiden so krank war dem Kind Kokain zu geben, dass Kind muss vor solchen Menschen geschützt werden und zwar so lange bis geklärt ist WAS da passiert ist!! Geht gar nicht.

Petzen!#11
*****
Paparazzo

Schwieriges Thema.
Falls der Vater ein solcher Idiot ist, weß ich auch nicht ob Kontakt zu seinem Vater (wenn auch unter Aufsicht) so zuträglich für den Kleinen ist.
Falls Freunde des Vaters sich nen Spaß daraus gemacht haben den kleinen vollzudröhnen, kann ich nur sagen: ab in den Knast.
Falls die Mutter ein hinterlistiges Miststück ist und dem Kind das Koks gegeben hat, nur um das alleinige Sorgerecht zu bekommen, fehlen mir die Worte.
Falls das Zeug irgendwo in der Bude rumlag und der Junge es zufällig in die Finger bekommen hat, ist Kontakt unter Aufsicht sicherlich der richtige Weg.
Egal aus welcher Perspektive man die Situation betrachtet, der Leidtragende ist und bleibt der Junge!!

Petzen!#10
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