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Til Schweiger: "Meine Filme haben auf der Berlinale nichts verloren"

Til Schweiger bei der Berlinale

Til Schweiger hält seine eigenen Filme für künstlerisch nicht besonders anspruchsvoll  © gettyimages

Mit seinen Filmen lockt Til Schweiger (49) Millionen in die deutschen Kinos. Doch was Preise angeht, macht sich der Schauspieler und Regisseur keine großen Hoffnungen.

Für die "Berlinale", die am 7. Februar startet, hat er erst gar nicht versucht, Auszeichnungen abzustauben.

Wie er der "Berliner Zeitung" erzählte, hat er für seine Filme wie "Schutzengel" und "Kokowääh 2" sowieso keine Aussichten auf einen silbernen oder goldenen Bären.

Er habe seine Regiearbeiten gar nicht erst bei den Filmfestspielen eingereicht, "weil sie überhaupt nicht gespielt werden würden. Ich mache Mainstream-Filme, die haben auf der ‚Berlinale‘ überhaupt nichts verloren".

Schön, dass der Mann so ehrlich ist. Denn in der Tat werden in den nächsten Tagen werden vor allem künstlerisch anspruchsvolle Filme aus der ganzen Welt in der Hauptstadt gezeigt.

Doch ganz ohne Preis muss Til Schweiger vielleicht doch nicht nach Hause gehen, denn immerhin ist der US-amerikanische Film "The Necessary Death of Charlie Countryman" für eine Trophäe nominiert - und darin hat Til Schweiger auch eine Rolle.

Für seinen Streifen "Schutzengel", in dem er an der Seite seiner Tochter Luna Schweiger (16) spielt, hofft er noch auf den "Deutschen Filmpreis".

Til Schweiger berichtet: "‘Schutzengel‘ ist jetzt tatsächlich vornominiert. Die erste Hürde haben wir also schon mal geschafft. Hey, Applaus!"

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Kommentare
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GURU

Scheiss auf die Preise denn sie stauben doch nur ein !

Petzen!#4
*****
GURU

Und im Kino erst recht nicht.

Petzen!#3
*****
Rockstar

Und ER hat dort auch nichts verloren..//

Petzen!#2
*****
GURU

"Meine Filme haben auf der Berlinale nichts verloren"
Da bin ich mit ihm einer Meinung...

Petzen!#1