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Hugh Hefner – die 10 kuriosesten Fakten um den Playboy-Gründer

Hugh Hefner 1962
FOTOS: Zeitreise mit Hugh – ein Leben wie im Rausch

Selbst als die Fotos noch keine Farbe hatten, hatte Hefner schon Frauen um sich. Wie hier 1962 in einem Playboy-Club  © gettyimages

Kein Unternehmer ist so sehr mit seiner Marke verschmolzen wie Hugh Hefner – und das seit über fünf Jahrzehnten! Es gäbe so viel über den "Playboy"-Gründer zu erzählen – wir beschränken uns auf die kuriosesten Fakten.

Hugh is huge – für Millionen Fans seit mittlerweile rund 60 (!) Jahren. Die erste Auflage des "Playboy"-Magazins erschien 1953. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten, Hugh Hefner traf den Nerv der Zeit, polarisierte und schuf sich bis in die 70er-Jahre ein Monopol. Rund 10 Jahre lang schufftete Hugh nur, bis er sich entschied, die Personifizierung seines Herrenmagazins zu werden: Mr. Playboy. Er zelebrierte einen exzessiven Lebensstil, lebte die heimlichen Träume der Männerwelt. top.de präsentiert euch die zehn erstaunlichsten, krassesten und skurrilsten Fakten aus dem Leben des einzigartigen Verlegers.

1. Eigentlich "Stag-Party"
Als Hugh Hefner Anfang der 50er-Jahre an seinem ersten "Playboy"-Exemplar arbeitete, hatte er für die Zeitschrift einen ganz anderen Namen im Kopf und zwar: "Stag-Party", was so viel Junggesellenabend bedeutet. Doch es gab bereits das "Stag"-Magazin, und das drohte Hugh mit einer Klage wegen Urheberrechtsverletzung. Zu riskant für den Mittzwanziger.

2. Eine Zeitschrift für Kinder
Ob sich die Menschen in Hugh Hefners Umgebung erträumen ließen, womit er mal weltberühmt und ziemlich reich werden sollte? Der "Playboy"-Gründer war vorher nämlich Vertriebsleiter – für eine Kinderzeitschrift! Nach Feierabend arbeitete er an seiner Vision eines Herrenmagazins, wie es noch keines gab.

3. Tot neben Marilyn
Wer weiß, ob Hugh Hefner ohne Marilyn Monroe jemals so grandios hätte durchstarten können. Der Grund: Für 500 Dollar kaufte er ein Kalender-Foto der Ikone. Es wurde das erste "Playboy"-Cover. Hefner weiß um die Bedeutung für seinen weiteren Werdegang: Er hat sich für seinen Tod ein Grab neben Marilyn gesichert.

4. Das ultimative Playmate
Nicht minder wichtig war ein weiterer Männertraum für ihn: Pam. Pamela Anderson zierte die unglaubliche Menge von insgesamt 152 (!) "Playboy"-Covern weltweit. Nicht umsonst ist sie das ultimative "Playmate".

5. "Payboy" mit Pablo Picasso
Zugegeben, die erfolgreichsten Zeiten hat der "Playboy" bereits hinter sich, seitdem in den 70ern mit "Penthouse", "Hustler" & Co. starke Konkurrenz auf den Markt drängte. Was heute kaum noch so wahrgenommen wird: Der "Playboy" wurde als intellektuelles Herrenmagazin verstanden, trotz der Nacktfotos. Sogar Malereien von Pablo Picasso, dem Meister der abstrakten Kunst, konnte Hugh, der ein großer Fan war, einst für den "Playboy" ergattern.

6. Kaninchenart hefneri
Auszeichnungen, Preise – hat doch jeder. Wer kann allerdings von sich behaupten, dass eine Tierart nach ihm benannt wurde? Hugh natürlich! Seine "Playboy"-Stiftung unterstützte einst Forschungen an der neuen Kaninchenart. Die wurde dann Sylvilagus palustris hefneri genannt, vereinfacht Florida-Waldkaninchen. Die Kaninchen sind sehr selten und vom Aussterben bedroht.

7. Ohne Hugh kein "Hollywood"
Dass es den weltberühmten "HOLLYWOOD"-Schriftzug in den Hollywood Hills überhaupt noch gibt, ist keinem Geringeren als Mr. Playboy zu verdanken. In den 70ern initiierte er eine Stiftung und kaufte selbst das "Y". Die Lettern waren dem Verfall nahe. 2010 trat er erneut für das Wahrzeichen ein. Eine Investoren-Gruppe kaufte das Gelände um den Schriftzug und wollte es mit Luxus-Immobilien bebauen. Vorbei wäre es mit der ungehinderten Sicht auf "HOLLYWOOD" gewesen. Hugh Hefner steuerte 900.000 Dollar zur Gegen-Initiative bei, die prominent unterstützt wurde, und machte damit die 12,5 Millionen Dollar komplett, um den Investoren das Grundstück abzukaufen.

8. Nur ganze Chips
Eigentlich macht Hugh mit seinem breiten Grinsen einen ziemlich lässigen Eindruck. Der Herr reifen Alters kann aber auch ziemlich etepetete sein: Angeblich lässt er seine Angestellten alle zerbrochenen Chips aussortieren, wenn es ihm nach solchen lüstet. Denn er mag nur ganze futtern ...

9. Die endlosen Sex-Mythen
Wie sein roter Dandy-Mantel gehören zu Hugh Hefner die zahlreichen teils unglaublichen Sex-Mythen. So soll er den Häschen, die in seiner Playboy Mansion wohnen, wöchentlich einen Scheck über 1.000 Dollar geben. Außerdem bekäme jede ein Auto und – nicht zu vergessen – so viele Schönheits-OPs wie sie will. Des Weiteren soll Hugh sich beim Sex jeder Gespielin zwei Minuten widmen. Wer nicht an der Reihe ist und Pause macht, feuere ihn beim Stelldichein an. Ein – sollte die Legende stimmen – nicht unwesentlicher Anreiz für die Bunnys, es sich mit Hugh gemütlich zu machen: Sollte er während des Schäferstündchens sterben, solle angeblich diejenige sein mächtiges Imperium erben, die sich in diesem Moment mit ihm "beschäftigt" hat ... Wahr, nicht wahr? Entscheidet selbst.

10. Das erste Mal mit ...
Sex-Mythen hin oder her – mit Hefners Frauenabenteuern war es bis zum Start seiner Marke nicht weit her. Er verlor erst mit 22 Jahren seine Jungfräulichkeit. Doch mit der Zeit hat er ganz ordentlich aufgeholt: Zwischen 1.000 und 2.000 Frauen sollen mit ihm geschlafen haben. (pep)

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Kommentare
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*****
GURU

Die Damen oben auf dem Foto haben alle die gleichen Frisuren, ist ja heute auch noch so in der Playboy Villa

Petzen!#10
*****
GURU

Ach der Hugh, lasst ihn doch..

Petzen!#9
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Rockstar

die wollten alle das schnelle Geld

Petzen!#8
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Jetsetter

Nr. 9 ist auch so ein "Fakt"
Top.de braucht dringend einen Link zu Wiki.^^

Petzen!#7
*****
Jetsetter

Nr. 8 ist also nur „angeblich“ ein Fakt...

Petzen!#6