"Tatort" mit Til Schweiger: Es wäre fast noch krasser gekommen!

Helene Fischer, Til Schweiger und ein Feuerwerk an Explosionen – aber eigentlich hätte der Doppelfolge-"Tatort" sogar noch heftiger werden sollen. Diese Idee war der "ARD" dann aber doch zu krass ...

Genügend Explosionen und Ballerei hat es im Neujahrs-Doppel-"Tatort" eindeutig gegeben – aber die ursprüngliche und nicht veröffentlichten "Tatort"-Idee hätte tatsächlich für noch mehr Zündstoff gesorgt: Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, wollten die Macher den Krimi eigentlich noch ein bisschen realistischer gestalten ...

Bitte festhalten, denn das wäre der Plan gewesen: Eigentlich sollte die bekannte "Tagesschau"-Moderatorin Judith Rakers die Nachrichtensendung am Tag der Ausstrahlung moderieren – und zwar in exakt demselben Hosenanzug, den sie später bei ihrer "Tatort"-Geiselnahme trägt – ohne dem bekannten "Tatort"-Intro zwischendurch. Somit wäre es zu einem fließenden Übergang zwischen "Tagesschau"-Realität und "Tatort"-Fiktion gekommen.

Und eventuell auch zu großer Panik in einigen deutschen Wohnzimmern: Wer den Krimi gesehen hat, weiß schon wie krass die Anfangsszene gewirkt hätte, wenn statt Jan Hofer wirklich Rakers vor dem blauen Hintergrund von schwer bewaffneten, vermummten Männern zur Geisel genommen worden wäre.

Der Grund, warum die Idee letztendlich nicht umgesetzt wurde, ist derselbe, weshalb der "Tatort" auch vom 22. November auf Neujahr verschoben wurde: Wegen den Anschlägen in Paris. Man wollte die "Zuschauer nicht zusätzlich verunsichern", sagte eine Sprecherin vom "NDR".

Was denkt ihr: Wäre die Idee zu krass gewesen oder hättet ihr den "Tatort" gerne gesehen? (mia)

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